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ORTSGESCHEHEN

Lesermail zum Artikel: 'Bahntrog plus Bahnhofverlegung kostet 150 Millionen'

Wir stimmen den Argumenten von Herrn Waag vom Gewerbeverband voll zu (Lesermail vom 26.10.2016), denn wir erleben Tag für Tag, wie viele Arbeitnehmer vom S-Bahnhof zum Bruckmannring strömen.
Außerdem möchten wir daran erinnern, wie lange wir Bürger Oberschleißheims gemeinsam mit dem VdK gekämpft haben, um den Bahnhof endlich barrierefrei zu bekommen. Wie bekannt sein dürfte, nützen täglich viele Menschen mit Behinderung die S-Bahn, um in die Werkstätten des HPCA zu gelangen, vom Bahnhof sind sie in wenigen Minuten dort. Auch ältere Bürger Schleißheims, u. a. aus dem Seniorenpark, nehmen gerne die S-Bahn, um kulturelle Angebote in der Innenstadt oder im nahen Freising wahrzunehmen.
Nicht umsonst hatten sich Bürgermeister Schmid und der Gemeinderat in den 80er Jahren des letzten Jahrhunderts darum bemüht, dass an der Ecke Feierabend-/Prof.-Otto–Hupp-Straße ein Wohn- und Geschäftshaus mit Arztpraxen errichtet wird, um eine günstige Erreichbarkeit an die S-Bahn zu bekommen. Es wäre einfach paradox, diesen Bahnhof aufzugeben, damit in Zukunft Studierende den Campus einfacher erreichen können.
Bürgermeister und Gemeinderat sollten sich eher dafür einsetzten, einen zweiten S-Bahnhof am Ende des Gewerbegebietes Sonnenstraße zu erhalten. Damit wäre der Campus genauso gut erreichbar.
Im übrigen: Bürgerbegehren und Bürgerentscheid werden nicht lange auf sich warten lassen!
Christel und Wilfried Hänfler
 
(weitere Lesermails)


26.10.2016    |    Ihre Meinung dazu...    |    nach oben    |    zurück

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